Auf dieser Seite finden Sie Artikel und Inhalte, die in den Asperger Nachrichten veröffentlicht wurden. 

Von meines Berges Donnerhöhen

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 10.10.19)

 

1981, vor 38 Jahren gab es in Asperg die Schubart Tage. Eine Ausstellung in der Goethe Schule und einen Liederabend in der Michaelskirche. 

Christian Friedrich Daniel Schubart ist einer der berühmtesten Gefangenen auf dem Hohenasperg gewesen. Eindrücklich wurde Schubart im Freiluft-Theaterstück "Lass mich atmen oh gnädiger Himmel" auf dem Asperg dargestellt.  

Schubart war nicht nur ein Dichter, Schriftsteller, Journalist und Freiheitskämpfer. Er war auch ein Musiker. Von seinen Schwäbischen Liedern sind leider nur noch 130 Lieder vorhanden. 

Nun zum 1200 jährigen Jubiläum der Stadt soll auch der berühmte Gefangene mit einem Konzert in Erscheinung treten. 

Im Keltensaal wird am 23. November eine Reihe seiner Lieder aufgeführt. Es singen und spielen: Die 23-jährige Gesangsstudentin Anna Avdalyan. Sie studiert an der HMDK in Stuttgart. Die Sopranistin erhielt den 14. Trude Eipperle Rieger-Preis für Gesangstalente. Begleitet am Flügel von Fabian Gehring, dem 27-jährigen "Master of Music", der derzeit im Studiengang Konzertexamen seine künstlerische Ausbildung fortsetzt. Fabian Gehring ist Young Steinway Artist und Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now Hamburg. 

Die Lieder werden eingeführt vom Sprechkünstler Peter Gorges. Gorges liest aus Briefen von Schubart aus seiner 10 jährigen Gefangenschaft und von Zeitgenossen. 

Ein musikalischer Leckerbissen in Asperg im Keltensaal. Karten zum Preis von 12 € zzgl. VVK gibt es in der Buchandlung Lesezeichen oder unter grueneasperg@googlemail.com Wir freuen uns auf eine besonderen Abend mit Ihnen, den Texten und der Musik von C.F.D. Schubart.

 

MK

 

 

Aus dem Kreistag: Nachbericht und Klarstellung

 

Es stimmt, die Müllgebühren werden nächstes Jahr steigen. Im Moment wird heftig kalkuliert und gerechnet, damit der Anstieg nicht zu hoch ausfällt. Schuld daran ist aber nicht die Landesregierung oder der Umweltminister. Und auch nicht die Autarkieverordnung - die übrigens 2012 mit der damaligen Grün-roten Landesregierung beschlossen wurde, um EU Recht umzusetzen.

Die Autarkieverordnung besagt, dass der Restmüll in dem Bundesland entsorgt und verbrannt werden muss, in dem er entsteht. Das ist auch richtig so, damit der Müll nicht durch die halbe Republik gekarrt wird. 

Das Umweltministerium weist darauf hin, dass es zwar möglicherweise in den nördlichen oder östlichen Bundesländern günstigere Preise gibt, dass es aber als Begrünung für eine Ausnahme von der Verordnung nicht reicht, wie der Landkreis beantragt hatte.  

Es gibt Ausnahmegenehmigungen. Wenn keine Anlage in nächster Nähe ist aber im angrenzenden Bundesland oder der Schweiz. Und somit eine Entsorgung in einer baden-württembergischen Anlage viel größere Umweltbelastungen bedeuten würden. Aber nicht einfach dann, wenn einem Landkreis das Angebot einer Ausschreibung nicht passt. 

Weiter weist das Ministerium darauf hin, dass der Landkreis über Verhandlungen mit den baden-württembergischen Anlagenbetreibern und denen aus den angrenzenden Bundesländern (Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern) den Nachweis führen soll, dass das erzielte Ausschreibungsergebnis außerhalb der marktwirtschaftlichen Preisspanne liegt. Dann sei eine Ausnahme möglich. Das dauert natürlich seine Zeit und deshalb muss der Landkreis nun zunächst das teure Angebot annehmen, damit die Bürgerinnen und Bürger eine Sicherheit in der Müllentsorgung haben. Der Landkreis hat aber den Vertrag auf ein Jahr begrenzt, um schnell wieder ausschreiben zu können. In der Hoffnung auf bessere Ergebnisse.

Dass Müll teurer wird, darauf weisen die Grünen schon seit Jahren hin. Das liegt an den Kapazitäten, die einfach ausgelastet sind. Müllverbrennungsanlagen sind landes- und bundesweit mit 94-100% ausgelastet. Das ist der Hauptgrund für die teure Entsorgung. Es wird also auch in den nächsten Jahren kaum zu einer Kostensenkung beim Restmüll kommen. Und weil der Anbieter durch die zweite Ausschreibung gemerkt hat, dass die Not im Landkreis so hoch ist, dass man sogar noch einen Zuschlag oben drauf erheben kann. 

Die Nachfrage des Landkreises beim Bundeskartellamt hat daher auch nur den einen Sinn: Lässt es sich nachweisen, dass es Absprachen unter den Entsorgungsfirmen gegeben hat? Die Entsorgung nach der Autarkieverordnung muss der Landkreis schon alleine organisieren.

 

MK

 

---------------------------------------------------------------

 

 

Umweltproblem Zigarettenkippen

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 10.10.19) 

 

Immer wieder werden wir Grüne darauf angesprochen, dass viele Plätze in Asperg mit Müll verdreckt sind. Ein besonders heikles Problem sind die vielen achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen. Ein Problem, das nicht nur Asperg betrifft. Warum sind Zigarettenkippen besonders umweltschädlich? Hier die wichtigsten Fakten:

Etwa zwei Drittel aller abgerauchten Zigaretten werden achtlos auf den Boden geworfen. Das sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO 4,5 Billionen Kippen bzw. 340-680 Millionen kg. In jeder Kippe sind etwa 0.8 mg Nikotin enthalten, dazu Teer, verschiedene  Mineralien und Chemikalien wie Arsen, Blei, Chrom, Cadmium, Formaldehyd, Nitrosamine und Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Diese Umweltgifte werden durch Regen ausgewaschen und belasten  dann Böden und Gewässer. Bei kleinen Kindern rufen 1-3 verschluckte Zigarettenkippen deutliche Vergiftungserscheinungen hervor. Nach einer Studie von Wissenschaftlern in San Diego wurden durch eine Kippe in einem Liter Wasser die Hälfte aller Fische getötet (Bericht im Fachblatt Tobacco Control 2011). Eine Kippe kann 40-60 l Wasser für Menschen ungenießbar machen.

Besonders umweltschädlich sind Filterzigaretten. Zum einen reichern sich die Schadstoffe im Filter an. Zum anderen bestehen die Filter  aus dem Kunststoff Celluloseacetat, der sich nur sehr langsam abbaut, und zwar zu Mikroplastik.  Ein großer Teil des Plastikmülls  im Meer stammt aus Zigarettenfiltern, nach einer Schätzung sind dies 20%.

Ein Raucher, der seine Kippe wegwirft, wird  dies in der Regel nicht tun, um bewusst die Umwelt zu vergiften. Hier helfen nur Aufklärung und der Appell an das Verantwortungsgefühl, die Kippen ordnungsgemäß zu entsorgen. Dazu gibt es zurzeit einige Initiativen, z.B.  Plakataktionen und Kippen-Sammelaktionen wie in Oßweil  oder die Verteilung von Taschenaschenbechern.

Kippen gehören eindeutig in den Restmüll. Noch besser ist die Möglichkeit, Kippen getrennt zu sammeln und recyceln zu lassen, z.B. über den Verein Tobacycle in Köln. Wir Grüne in Asperg arbeiten an einem Konzept, wie wir das Kippen-Problem nachhaltig lösen können.

Wie ist Ihre Meinung? Welche Ideen haben Sie? Welche Plätze sind in Asperg besonders belastet? Schreiben sie einfach eine E-Mail an grueneasperg@googlemail.com oder an ankealbert@web.de.

Unser Appell an die Raucher: Werfen Sie Ihre Kippen bitte in Restmüllbehälter oder spezielle Kippen-Sammelgefäße.

A.A.

 

---------------------------------------------------------



Gerlinde Bäßler für 25 Jahre Gemeinderätin geehrt!

 

Ein Viertel Jahrhundert. Seit 1994 ist Gerlinde Bäßler im Gemeinderat der Stadt Asperg. Ihr ehrenamtliches Engagement für die Stadt Asperg würdigte Bürgermeister Eiberger in seiner Laudatio nicht ohne den Hinweis darauf, dass Gerlinde noch in vielen anderen Bereichen ehrenamtlich tätig ist und war. Ob in der Kirche, im Kindergarten oder als Elternbeiratsvorsitzende in der Realschule, Gerlindes ehrenamtliches Engagement ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil in Asperg. Nicht zuletzt deshalb wurde ihr 2011 auch das Bundesverdienstkreuz verliehen.

 




 

Gerlinde ist seit 2015 auch in der Flüchtlingshilfe engagiert. Sie ist die Ansprechpartnerin in Asperg für alle Flüchtlinge, die Stadt, den Landkreis und überhaupt hat sie seitdem den Ehrennamen: Mama Asperg

Wir gratulieren als Ortsverband und Fraktion ganz herzlich. Sind stolz eine so engagierte Mitstreiterin für die Grüne Sache in der Fraktion und im Ortsverband zu haben und wünschen uns für viele weitere Jahre ihre Unterstützung und ihre Ideen.

 

 



Der Klimaschutzmanager/in kommt!

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 02.10.19)

 

Beim Thema Klimaschutz sind sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger einig. Die Forderungen und Warnungen der Wissenschaftler sind bei der Politik angekommen. Die Grün-Schwarze Landesregierung setzt sich seit Jahren stark und nachdrücklich für den Klimaschutz mit vielen Maßnahmen und Förderprogrammen ein.  

Die Kommunen hinken oft noch hinterher. Zwar gibt es ein Integriertes Klimaschutzkonzept des Landkreises mit einem Maßnahmenband auch für Asperg. Doch in den vergangenen Jahren geschah bis auf einige, kleine Maßnahmen, wie z.B. der Einstieg in die LED Straßenbeleuchtung, in Asperg wenig. Und leider auch nicht konzeptionell. 

Der Klimawandel ist aber im Gange. Laut der Wissenschaft haben wir nur noch wenige, vielleicht 10 Jahre Zeit, den sich abzeichnenden Klimawandel auf eine Erhöhung der Temperatur auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Schon allein diese Steigerung der Durchschnittstemperatur wird massive Änderungen auslösen. Vielerorts erleben wir das bereits mit Stürmen, Unwettern, Dürren, Überschwemmungen, Mißernten und neuen Krankheiten. Klimaschutz ist also eine der wichtigsten, vielleicht gerade die wichtigste Aufgabe an uns alle. Wir sind die letzte Generation, die das noch bewerkstelligen kann. 

Wir müssen in Asperg gegensteuern und unseren Beitrag leisten. Zwei Anträge der Grünen Fraktion zum Thema "Klimaschutz" wurden letzte Woche vom Gemeinderat beschlossen:

 

1. Die Grünen haben beantragt, eine Verwundbarkeitsstudie und ein Anpassungskonzept an den Klimwandel zu erstellen.

Da wir bereits im Klimawandel leben und die Folgen nur noch begrenzt, aber nicht mehr gänzlich verhindert werden können, ist es unabdingbar, dass wir uns als Stadt auf diese Folgen vorbereiten. Die Verwundbarkeitsstudie soll aufzeigen, wo in Asperg die Risiken bestehen, welche Schwachstellen wir haben und wie wir mit dem zweiten Instrument, dem Anpassungskonzept die Bürgerinnen und Bürger, die Stadt Asperg vor den Auswirkungen sinnvoll schützen können. Beide Maßnahmen werden gefördert.  

2. Die Grünen haben beantragt, dass sich die Stadt Asperg zu dem Pariser Klimaabkommen bekennt und die Einhaltung der Klimaziele als verbindliche Leitlinie unserer Politik anerkennt. Im Antrag wird auch die Reduktion der Treibhausgasemission bis 2030 um 40% und die Dekarbonisierung bis 2050 gefordert. Nur so können wir die Ziele von Paris einhalten. Diese Ziele gelten ja nicht nur für Deutschland, Europa und die meisten Staaten der Erde. Sie gelten auch für uns als Stadt. 

Die Verwaltung hat im Beschlussantrag das Bekenntis zu den Pariser Klimazielen formuliert und schlägt vor, einen kommunalen Klimaschutzmanager oder eine -managerin einzustellen. Es ist klar, dass diese Aufgabe nicht zusätzlich von den Mitarbeiter/innen gestemmt werden kann. Dafür benötigen wir eine neue Stelle mit entsprechenden Kenntnissen. Das Bundesumweltministerium fördert Klimaschutzmanager/in mit 65% der Personalkosten für zwei Jahre. In diesen Jahren soll ein Klimaschutzkonzept für Asperg erstellt werden, aber was noch viel wichtiger ist, der Klimaschutzmanager/in soll mit den Bürgerinnen und Bürgern von Asperg gemeinsam den Klimaschutz in Asperg voranbringen. 

"Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit". "Fridays for future" hat uns gezeigt, dass die Zeit jetzt ist. Klimaschutz wird jetzt konzeptionell und professionell auch in Asperg angegangen.

 MK

 

------------------------------------------------------------------------

 

 



Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!


Steffen Zimmermann und Max Mayer als Gratulanten bei Anke Albert.

 

Unser Gemeinderatsmitglied Dr. Anke Albert feierte am 01.09.2019 einen runden Geburtstag. In den Ferien und der Urlaubszeit ist das immer schwierig mit dem Bericht darüber. Liebe Anke, wir bitten um Nachsicht. 

Aber der Ortsverband mit Steffen Zimmermann und die Fraktion vertreten durch Max Mayer haben Anke natürlich am Geburtstgag gratuliert und ein Geschenk überreicht. Der Asperger Jubiläumswein und Blumen. Genieß den Cuvee, bald fängt das politische Geschäft wieder an. 

Anke Albert ist seit vielen Jahren einverlässliches Mitglied der Grünen und ebenso ein wichtiger Pfeiler unserer Grünen Arbeit im Gemeinderat. Zu den Grünen kam Anke über die Initiative für den Bürgergarten. Er trägt somit auch ihre Handschrift. Vielen Dank für Dein jahrzehntelanges Engagement.
Nur weiter so, bitte. 

 



Flohmarkt 2019 bei bestem Spätsommerwetter

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 19.09.2019)

 

Wie jedes Jahr, so war auch dieses Jahr der Flohmarkt der Grünen vor der Michaelskirche am ersten Samstag nach den Sommerferien. Und auch dieses jahr herrschte wieder hervorragendes Wetter. Für die Standbesitzer bedeutet dies, Sonnenschutz und Sonnenschirm waren absolut notwendig.



 

Das gute Wetter hat auch für einen guten Zulauf an kaufwilliger Kundschaft gesorgt. Und so ging manch Schnäppchen oder Rarität über den "Ladentisch". Und viele haben schon die Teilnahme im nächsten Jahr angekündigt. Dann am 20.09.20. Leicht zu merken. Und gleich notieren.

 

 



 

Die Versorgung mit Speisen, Getränken, Kaffee und Kuchen hat den Hunger und Durst der Besucher gestillt. Die Plätze an den Biertischen waren fast durchgehend besetzt. Und so waren wir auch pünktlich um 14 Uhr ausverkauft.

 

Vielen Dank an alle Helfer des Ortsverbandes für den Aufbau, die Versorgung, den Abbau und die gespendeten Kuchen.

 

 

------------------------------------------------------------------------------------------

 

 


Mehr Wellness geht nicht!

 

Save the Date - am 14.02.2020 kommen die Wellküren und die Well Brüder nach Asperg! Mehr Wellness geht nicht.

(veröffentlicht am 08.08.2019)

 



Doppelkonzert: Die Geschwister Well.

Die Schwestern: Moni, Burgi und Bärbi stehen für die weibliche Synthese aus Volksmusik und Kabarett in Bayern. Sie touren seit 30 Jahren als “Wildererinnen” in der traditionellen bayerischen Volksmusik durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.  

Die Brüder Well: Karli gründete 2012 mit seinen Brüdern Stofferl und Michael die Well Brüder aus’m Biermoos, als Nachfolgeformation der Biermösl Blosn. "Mir samma drei Brüder, drei Brüder san mir, und mir håm no fünf andre, doch de gscheitern san mir. Drei Lehrer, oan Schreiner, oan Wirt mit am Hund, a jeder an By-Pass und Schuidn, aber sonst samma gsund! Mir håm no siebn Schwestern, siebn Schwestern dazua, mit ledige Kinder und Schwåger gråd gnua!"

 

Asperg, Stadthalle, Carl-Diem-Straße

Vorverkauf: 24 € + VVK, Abendkasse 29 €, Einlass 19 Uhr. Karten bei: Lesezeichen Asperg, Angelika Junge, Marktplatz 2 und Wüttembergische Versicherung, Vito Merola, Lammstraße 1.

 

-----------------------------------------------------------

 

 

Konstituierende Sitzung des Asperger Gemeinderates!

 

Am Dienstag, 25. Juni 2016 fand im Asperger Rathaus die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates und die Vereidigung der neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte statt. 

 



 

Zuvor versammelte sich der gesamte neue Gemeinderat zum Fotoshooting vor dem Rathaus!

 

Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen sind mit sechs Ratsmitgliedern vertreten und hoffen auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Fraktionen!

 



v.l.: Michael Klumpp, Max Mayer, Gerlinde Bäßler, Klaus Gienger, Dr. Anke Albert u. Steffen Zimmermann


 

Nach der Vereidigung der gewählten Vertreterinnen und Vertreter wurden die ehrenamtlichen Stellvertreter des Bürgermeisters Christian Eiberger in geheimer Abstimmung gewählt.

 



 

v.l.:

Erster stellvertretender Bürgermeister Günter Pfersich (VWG)

Zweite stellvertretende Bürgermeisterin Gerlinde Bäßler (Grüne)

Bürgermeister Christian Eiberger

Dritter stellvertretender Bürgermeister Dr. Karl-Dieter Reimold (CDU)  

 

 

Verabschiedung des langjährigen Ratsmitgliedes Dr. Eberhard Maaß u. Verleihung der goldenen Bürgermedaille der Stadt Asperg!

 

 

 

 

--------------------------------------------------------------------------

 

 

 


Nachbericht: Der Berg ruft - ein schöner Erfolg

 

Unser Open Air Fest auf dem Hohenasperg, traditionell wieder am Vatertag, den 30. Mai war ein schöner Erfolg. Genau zur richtigen Zeit ist das Wetter gut geworden. Und so strömten viele Besucher zu dem "Umsonst-und-draußen Fest". In Zusammenarbeit mit der Schubart Stube gab es wieder zu trinken und zu essen. Als Neuheit: ein indisches Streetfood, vegetarisch oder mit Bio-Hühnchen.

 



 

Und dazu Live Musik. Am Morgen mit feinstem Jazz und Dixie von Acustic Quartett. Dazu ein deftiges Weißwurstfrühstück. Am Nachmittag mit gefühlvoller Soul mit The Strawhats und Vocals von Bärbel Heine.

 



 

Vielen Dank allen Helfern, den Kuchenbäcker_innen und den Partnern von der Schubart Stube und den Bands für diesen tollen "Der Berg ruft!".

Nächstes Jahr sind wir wieder dabei, am 24. Mai 2020. Nicht vergessen!

Weitere Bilder der Veranstaltung! 

 

 


Nachbericht: Schließung Gaststätte Lamm



 

Am Samstag, 18. Mai 2019 verabschiedete sich der Ortsvorstand und der Fraktionsvorstand der Asperger Grünen bei einem Abendessen von der Inhaberin der Gaststätte Lamm, Frau Weissert, und bedankte sich für die jahrzehntelange Unterstützung bei diversen Sitzungen und Veranstaltungen, die wir Grüne in den Räumen der Gaststätte Lamm durchführen durften.

 



Herzlichen Dank für die Stärkung der GRÜNEN im Kreistag


Die Grüne Fraktion gratuliert den beiden Kandidaten Jürgen Walter und Michael Klumpp zu ihrer Wahl in den Kreistag. 

Im Wahlkreis Asperg-Tamm sind sechs Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen für den Kreistag angetreten. Normalerweise werden maximal vier Vertreter in den Kreistag gewählt. Auf Grund des hervorragenden Ergebnisses der Grünen Kandidaten in Asperg und Tamm erhält der Wahlkreis ein Ausgleichsmandat, das an den Grünen Fraktionsvorsitzenden im Gemeindrat, Michael Klumpp geht. Damit ist der Wahlkreis jetzt mit fünf Mitgliedern im Kreistag vertreten. 

Jürgen Walter und Michael Klumpp werden für die Grünen im Kreistag die Interessen der Menschen im Landkreis Ludwigsburg vertreten und den Grünen eine starke Stimme geben. Insgesamt ist die Fraktion der Grünen von 16 auf 21 Mitglieder angewachsen.  

Wir bedanken uns bei den Wählerinnen und Wählern in Asperg und Tamm für das tolle Ergebnis!

 



Herzlichen Dank an alle unsere Wählerinnen und Wähler!



Liebe Aspergerinnen und Asperger,

Sie haben uns mit Ihrer Stimme viel Vertrauen entgegen gebracht. Sechs Grüne Kandidatinnen und Kandidaten sitzen im neuen Gemeinderat. Einen Sitz mehr als in der letzten Amtsperiode. Das ist ein tolles Ergebnis, dafür danken wir Ihnen ganz herzlich. Wir freuen uns, dass Sie die Arbeit der Grünen in Asperg schätzen und unterstützen.  

Unser Ziel, die stärkste Fraktion zu werden, haben wir hingegen verfehlt. Wir gratulieren an dieser Stelle den sechs Mitgliedern der Freien Wähler, die im Gemeinderat der Stadt Asperg sein werden.

Dass die Asperger Grünen aber Grund zum Feiern haben, zeigt das gute Ergebnis der Kandidatinnen und Kandidaten. Wir haben die richtige Mischung und die richtigen Persönlichkeiten auf unserer Liste vereint. Asperg hat im ganzen Landkreis Ludwigsburg mit 29,39% den höchsten Stimmenanteil aller Grünen Listen. 

Mit 24,19% liegen die Grünen in Asperg fast 4% über dem Bundesergebnis in der Europawahl, mit 27,26% wurden die Grünen stärkste Fraktion in der Regionalwahl, 27,81% für die Grünen ergeben zwei Mandate im  Kreistag aus Asperg.  

Sechs Sitze, davon einer an ein Mitglied der Grünen Jugend. An Max Mayer, der mit seinen 19 Jahren einen intensiven Wahlkampf gemacht hat und nun als jüngstes Mitglied in den Rat der Stadt einzieht. Die Jugend hat wieder eine Stimme im Rat. Auch unsere beiden Jungkandidaten Rafael und Nazli haben ein tolles Ergebnis erzielt.  

Leider verlieren wir unser Fraktionsmitglied Dr. Eberhard Maaß, der nach 30 Jahren aus dem Gemeinderat ausscheidet. Eberhard verkörpert 30 Jahre Grüne Politik in Asperg. Er hat viel erlebt, vieles mit auf den Weg gebracht. Und manches, was vor 20 Jahren abgelehnt wurde, ist heute unbestritten. Dafür waren dicke Bretter zu bohren. Eberhard ist eine wichtige Stütze in unserer Fraktion, eine „moralische Instanz“, wie Bürgermeister Storer in seiner Laudatio zum 25jährigen Jubiläum hervorhob. Lieber Eberhard, wir als Fraktion und als Ortsverband verdanken Dir und Deinem Engagement sehr viel. Wir danken Dir für Dein jahrzehntelanges Engagement für ein lebenswertes Asperg. 

Doch alles Schlechte zieht etwas Gutes nach sich, sagt der Volksmund. Und so begrüßen wir in der neuen Fraktion Steffen Zimmermann, den stellvertretenden Vorsitzenden des Ortsverbandes. Steffen ist seit über zehn Jahren eine wichtige Stütze im Vorstand des Ortsverbandes und konnte nun auch ein Mandat gewinnen. Herzlich willkommen!

 

MK

 

 

Wochenmarkt nach der Wahl!

 

Am Samstag, 01.06.2019, nahmen zahlreiche Grüne Kandidatinnen und Kandidaten die Gelegenheit wahr, sich auf dem Marktplatz bei den Wählerinnen und Wählern, persönlich mit einem Stück Schokolade in Form unseres Asperger Esels zu bedanken.

 








 

Selbstverständlich waren auch alle 6 neu gewählten Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates anwesend....

 



v.l.: Gerlinde Bäßler, Steffen Zimmermann, Dr. Anke Albert, Max Mayer, Michael Klumpp, Klaus Gienger

 

....sowie die beiden neu gewählten Kreisräte, Jürgen Walter und Michael Klumpp!

 



 

 

-------------------------------------------------------------------------------

 

 


Wahlaufruf für Sonntag, 26. Mai 2019!!







Letzter Infostand vor dem Rathaus am 25.Mai 2019



 

Nochmals stark vertreten waren die Kandidatinnen und Kandidaten der Asperger Grünen heute auf dem letzten Infostand vor dem Rathaus.

Wir möchten Sie bitten, gehen Sie wählen, vertrauen Sie auf GRÜN und geben Sie uns Ihre Stimme! 

 

 

 


Infostand vor dem Rathaus

 

Auch am Samstag, 18.05.2019, waren unsere Kandidatinnen und Kandidaten für Sie Liebe Aspergerinnen und Asperger vor dem Rathaus präsent und zu Diskussionen auf dem eigens beschafften "Schwätzbänkle" bereit.

 







Steffen Zimmermann, Michael Klumpp u. Max Maier




v.l. stehend: Gerhard Göbelt, Karin Bender, Max Maier, Ameli Kohler, Jürgen Walter
v.l. sitzend: Michael Klumpp, Gerlinde Bäßler, Klaus Gienger, Steffen Zimmermann



Infostand vor dem Rathaus

 

Am Samstag, 11. Mai 2019 konnten interessierte Aspergerinnen und Asperger Kontakt mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten aufnehmen.

 




v.l.: Samuel Staiger, Steffen Zimmermann, Dr. Anke Albert, Karin Bender, Michael Klumpp




     Samuel Staiger (Listenplatz 4) u. Renate Burkhardt (Listenplatz 16)

 

 

 

-------------------------------------------------------------------------

 

 

 


Aus der Fraktion im Gemeinderat

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 25.04.2019)

Unsere Anträge ruhen auf Grund der Arbeit an der Kommunalwahl und am Stadtjubiläum


Die Grünen haben wichtige Anträge gestellt:

1. Der Verkehr ist ein Hauptthema in Asperg, das nur schwer zu lösen ist. Aber statt eine Lösung durch Umgehungsstraßen zu suchen, die in den nächsten 20 Jahren weder kommen noch finanzierbar sind, fordern wir Lösungen, die umsetzbar unbd wirksam sind. Es gilt den Radverkehr zu stärken und sicherer zu machen, wir müssen dem Fußgänger Raum geben, damit er als „schwächster“ Verkehrsteilnehmer die Strecken zu Fuß nutzen kann. Und wir müssen die ÖPNV, den öffentlichen Nahverkehr, stärken. Daher haben wir ein „Stadtticket“ beantragt, das nur noch 1 Euro kosten soll. Mit diesem Zuschuß an die Buslinien wollen wir den ÖPNV attraktiver machen und den Pkw-Verkehr reduzieren.

2. Der Klimawandel stellt in den nächsten Jahrzehnten die größte Bedrohung für ein friedliches, stabiles und zukunftsfähiges Leben der Menschheit auf der Erde dar. Wir beantragen daher: „Der Gemeinderat der Stadt Asperg begrüßt das Pariser Klimaabkommen, das 2016 im Deutschen Bundestag einstimmig ratifiziert wurde und von allen Staaten der Welt unterzeichnet wurde sowie die Ergebnisse des Kattowitzer Weltklimagipfels vom Dezember 2018 zur Umsetzung der vereinbarten Klimaziele. Die Stadt Asperg bekennt sich zu den Beschlüssen von Paris und unterstützt die EU, die Bundes- und Landesregierung, indem wir die Einhaltung der vereinbarten Klimaziele als verbindliche Leitlinie unserer Politik anerkennen.

3. Optimierung der Schaltungen an den Fußgängerampeln in Asperg
Mobilität besteht aus vielen Komponenten. MIV, ÖPNV, Miet- und Car Sharing Angebote, Radverkehr und Fußgänger. Der Fußgänger wird allzuoft als letztes Glied in der multimodalen Verkehrswelt gesehen. Leider ist das auch in Asperg so. Was man an den vielen Fußgängerampeln sehr gut verfolgen kann. Alle Schaltungen sind zuerst einmal so eingestellt, dass der MIV bevorzugt wird.

Studien belegen, dass Fußgänger ab einer Wartezeit von 40 sec. Beginnen, die Straße bei Rot zu überqueren. Wir müssen dem Fußgänger mehr Rechte, ein komfortables Vorankommen ermöglichen, damit auch er durch den Verzicht auf motorisierten Verkehr zur Entlastung der Straßen beiträgt.

 

4. Beitritt der Stadt Asperg zur Initiative Refill
Die Stadt Asperg soll sich dem Projekt Refill anschließen. Ziel ist, dass sich möglichst viele Geschäfte, Cafés und andere als Refill-Station kennzeichnen, in welcher sich jede/-r kostenlos eine Trinkflasche mit Leitungswasser füllen lassen kann. Die Refill-Stationen werden auf einer deutschlandweiten Karte verzeichnet.

Hauptbeweggründe sind die Vermeidung von Plastikmüll und die Möglichkeit für jeden, dem Körper ausreichend Flüssigkeit zuzuführen. Ein weiterer Aspekt ist, dass hierdurch unser Leitungswasser als gesundes Lebensmittel im Bewusstsein der Verbraucher verankert wird.


5. Die Einrichtung eines Kinder- und Familienzentrums.

Vor 10 Jahren hatten die Grünen als erste Fraktion ein Familienzentrum gefordert. Nun hat der Gemeinderat endlich mit großer Mehrheit beschlossen, die Planungen für ein Familienzentrum in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Stadthalle fortzuführen und die Kosten zu ermitteln.

Wir wollen diese Anträge sobald als möglich nach der Kommunalwahl behandeln. 

 

MK

 

---------------------------------------------------------

 

 


Die Grünen Kandidaten stehen bereit!

(Veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 11.04.19)

 



Es fehlen Klaus Gienger, Dr. Eberhard Maaß, Nazli Civantürk, Frank Zabbe, Birgit Gauß




Die GRÜNEN Kandidatinnen und Kandidaten stehen bereit. Auf unserer Liste stehen junge und ältere, erfahrene und neue Kandidaten, Frauen und Männer. Menschen, die sich vielfältig engagieren, ob im Verein oder im Ortsverband. Mitbürgerinnen und Mitürger, die etwas bewegen wollen für Asperg. Denn hier sind Chancen zu Hause, in Asperg mit den GRÜNEN.

Deshalb am 26. Mai alle Stimmen für GRÜN, in der Stadt, im Kreis in der Region und in Europa!

  

 


Europa war die beste Idee, die Europa je hatte!

 

Fällt Europa in den Nationalismus zurück oder begründet sich die Europäische Union kraftvoll neu? Um diese Frage geht es bei der Europawahl im Mai 2019. Wir haben eine klare Antwort: Wir wollen Europas Rolle in der Welt stärken und die EU wieder handlungsfähiger machen. Wir werden die Klimakrise bekämpfen und Europas Demokratie verteidigen.


„Die Europäische Union steht für etwas Unglaubliches: Frieden. Das müssen wir schützen und uns auf neuen Herausforderungen einstellen. Die Klimakrise ist zentral. Die Europawahl ist entscheidend für die Klimawende. Für ein klimagerechtes Europa möchte ich mit euch/Ihnen streiten. Ich möchte mich für Sie für ein klimagerechtes Europa einsetzten“, so Spitzenkandidat für Baden- Württemberg, Michael Bloss.

„Europa war die beste Idee, die Europa je hatte! Aber: die EU muss sich unbedingt weiterentwickeln. Neben Klima-, Artenschutz, Mobilitätswende und Gemeinwohlökonomie setze ich mich dafür ein, dass die Stimme der Kommunen in der EU mehr Gehör erhalten. Somit wird Europa vor Ort greifbarer. Und durch gemeinsames Handeln entsteht Hoffnung!“ bekräftigt KO-Spitzenkandidatin für Baden-Württemberg, Anna Deparnay-Grunenberg.

Am 26. Mai geht es um alles: Sagen Sie Ja zu Europa, Ja zu Demokratie und Ja zu Klimaschutz. Ihr Kreuz für Europa, Ihre Stimme für Grün.

 

 

Das GRÜNE Schwätzbänkle ist da!


 

Wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Zuhören, nachdenken, erzählen, antworten. Das lässt sich am Besten im Sitzen tun, ganz entspannt. Die Grünen haben daher ein „Schwätzbänkle“ bauen lassen.

 


 

Das Schwätzbänkle werden wir an allen unseren Veranstaltungen und bei den Infoständen auf dem Wochenmarkt mitbringen und Sie bitten, Platz zu nehmen und mit uns zu schätzen.Wir freuen uns auf Ihre Fragen und Gespräche.

 

MK

 

----------------------------------------------------------

 

 

 

Kandidaten für den Kreistag

Wahlkreis 6 Asperg - Tamm

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 04.04.19)

 

Die Grünen aus Asperg und Tamm stellen 6 Personen für die Wahl zum Kreistag:

 

Platz 1. Ingrid Aumaier-Sauereisen, 57 Jahre, Hauswirtschaftliche Betriebsleitung aus Tamm.

Platz 2. Jürgen Walter, 62 Jahre, Landtagsabgeordneter aus Asperg

Platz 3. Michael Klumpp, 58 Jahre, Umweltbeauftragter, Gemeinderat aus Asperg

Platz 4. Karin Lakotta, 62 Jahre, Systemische Therapeutin, Leiterin Kinder- und Familienzentrum, Asperg

Platz 5. Antonio Florio, 44 Jahre, Büroangestellter und Datenschutzbeauftragter, Tamm

Platz 6. Max Mayer, 19 Jahre, Student der Sozialwissenschaften, Mitglied der Grünen Jugend, Asperg

 



v.l.: Ersatzkandidat Michael Steegmüller, Max Mayer, Ingrid Aumaier-Sauereisen, Jürgen Walter, Michael Klumpp, Karin Lakotta, Antonio Florio


Grüne Kreispolitik stellt Umweltschutz, sozialen Zusammenhalt, gerechte Bildungschancen, eine gute Gesundheitsversorgung und ein gutes Angebot im Öffentlichen Nahverkehr in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen. 

Wir stehen für Vielfalt, Offenheit und soziale Gerechtigkeit. Wir arbeiten an einem flüssigen Mobilitätskonzept bestehend aus Fahrradwegen, Stadtbahn und Busbeschleunigungen. Die Teilhabe von Menschen mit Behinderung liegt uns ebenso am Herzen wie der Ausbau unseres Bildungsangebots im Landkreis von den Förderschulen, über die Volkshochschule bis hin zu den Berufsschulen. Wir setzten uns für ein breites und bedarfsgerechtes Bildungsangebot im Landkreis ein.

 

MK

 

 

Deutliches „Ja“ zu einem Familienzentrum

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 04.04.19)

 

Vor 10 Jahren hatten die Grünen als erste Fraktion ein Familienzentrum gefordert. Nun hat der zweite Antrag einer Fraktion zu einem Erfolg geführt. Mit großer Mehrheit hat der Gemeinderat beschlossen, die Planungen für ein Familienzentrum in der ehemaligen Hausmeisterwohnung der Stadthalle fortzuführen und die Kosten zu ermitteln.

Was macht ein Familienzentrum? Ist das nicht ein „Luxusprojekt“?

Familienzentren sind Einrichtungen, die familienbezogen und bedarfsorientiert sicherstellen, dass Kinder und ihre Familien ganzheitlich in all ihren Lebenslagen wahrgenommen, begleitet und gestärkt werden. Es sind Begegnungs-, Bildungs-, Gesundheits-, Unterstützungs- und Erfahrungsorte, die an nachbarschaftliche Lebenszusammenhänge anknüpfen. Familienzentren sind offen für alle Familien in einem Sozialraum und halten bedarfs- und bedürfnisangepasst Angebote vielfältiger Akteure rund um Gesundheit, Familienbildung und familiäres Wohlergehen bereit oder vermitteln diese so niederschwellig, dass sie bei den Familien ankommen. Dabei sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Familienzentren sich der Vielfalt der familiären Bedürfnisse bewusst. Sie denken und handeln präventiv, gesundheitsfördernd, ressourcenorientiert und ergebnisoffen.

Familienzentren haben zum Ziel, die Selbsthilfepotentiale von Eltern und anderen an der Erziehung der Kinder beteiligten Personen zu aktivieren. Sie stärken die elterliche Work-Life-Balance, Erziehungs- und Gesundheitskompetenz und fördern die Entwicklung und das Wohlergehen der Kinder, indem sie möglichst passgenaue eigene Angebote oder solche von Expertinnen und Experten zu familienrelevanten Themen vorhalten. Familienzentren engagieren sich in sozialen Netzwerken und haben nachhaltig die kindliche Entwicklung und das gesunde Aufwachsen von Kindern und gegebenenfalls Jugendlichen im Blick. Der Begriff „Kinder und Jugendliche“ umfasst die Spanne des Lebens von der vorgeburtlichen Phase über die Geburt bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres. Das Familienzentrum versteht sich als Ort für alle Kinder und ihre Familien, ohne speziell zu erwähnen, dass Eltern und Kinder mit besonderen Bedarfen, chronisch kranke Kinder oder Eltern, Kinder und Eltern mit psychischen, physischen oder seelischen Schädigungen sowie Kinder jeglicher Herkunft und kultureller Zugehörigkeit mit gemeint sind. Die inklusive Ausrichtung von Familienzentren ist die Grundlage dafür, dass alle Familien sich willkommen und wertgeschätzt fühlen.

Das Familienverständnis beschreibt alle Formen eines auf Dauer angelegten, generationenübergreifenden privaten Zusammenlebens. Familie ist sozusagen die Keimzelle jedes Individuums und der Gesellschaft. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Familienmitglieder je nach Lebensalter füreinander sorgen und Verantwortung übernehmen. Die Beziehungen in ihr verändern sich im Laufe der Zeit. Und jede Familie trägt die Handschrift überlieferter Familientraditionen, von Religionen und Kultureinflüssen aber auch von sozioökonomischem oder sozialem Status der Familienmitglieder.

Fazit: Ein Familienzentrum ist ganz bestimmt KEIN Luxusprojekt. Was Kinder und Familien stärkt ist nicht Luxus, sondern eine sinnvolle Investition in die Zukunft unserer Gemeinschaft und unserer Stadt.

MK

----------------------------------------------------------

 



Stadtputzete 2019 – und es ändert sich doch etwas?

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 28.03.2019)

 

Seit nunmehr 9 Jahren räumen Vereine, die Feuerwehr, Parteien, Bürgerinnen und Bürger den Müll aus der Landschaft. Wie immer ist auch der Ortsverband der Grünen unterwegs, um mit freiwilligen Helfern den Osterholzwald und die angrenzenden Straßen zu säubern.

 



Die Grünen Helfer im Osterholz




Dieses Jahr, so scheint es, lag weniger Müll in der Landschaft. Vielleicht ist das nur ein Zufall. 

Ganz sicher kein Zufall ist der Fund einer kompletten Couchgarnitur, einer Tischplatte und eines Bürostuhls. Das ist sehr ärgerlich, weil die Allgemeinheit für die Entsorgung aufkommen muss.

 

MK

 


Klimaschutz in Baden-Württemberg

 

Die Klimafrage ist die zentrale Überlebensfrage des 21. Jahrhunderts. Das Grün-geführte Baden-Württemberg nimmt beim Klimaschutz die Vorreiterrolle ein. So hat das Land zusammen mit Kalifornien im Vorfeld der Pariser Klimakonferenz die "Under2 Coalition" auf den Weg gebracht. Deren Ziel ist es, durch eine Senkung den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 1,5° bis 2° Celsius zu begrenzen. Die Unterzeichner werden auch ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 80 – 95 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 verringern und/oder die Treibhausgasemissionen auf weniger als zwei Tonnen pro Person und Jahr begrenzen.

 



Noch dieses Jahr wird das baden-württembergische Umweltministerium ein weiterentwickeltes Klimaschutzgesetz sowie das für dessen Umsetzung notwendige integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept vorlegen.

Welche Maßnahmen sind nötig, um einen wirksamen Klimaschutz zu erreichen? Wie kann Klimaschutz Wachstum und Arbeitsplätze generieren? 

Diskutieren Sie mit Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Umweltministerium (ehem. Vorsitzender des NABU BW).

Donnerstag, 11. April 2019 um 19:00 Uhr

Landgasthof Lamm, Lammstraße 1, 71679 Asperg

 

--------------------------------------------------------

 

 


Politischer Spaziergang zum Thema Verkehr: Ergebnisse

 

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 21.03.2019)

 

Die Grünen bieten monatlich einen politischen Spaziergang an. Themen sollen vor Ort angesprochen und diskutiert werden. Es wurden von Asperger Bürgern verschiedene Punkte angesprochen, die es in Asperg zu verbessern gilt. Nicht alles, was wünschenswert ist, lässt sich verwirklichen, aber es gibt kleine Erfolge.

  1. Die Ampelüberquerung Ecke Eglosheimer Straße/Wilhelmstraße - übrigens auch offizieller Schulweg – hat keine abgesenkten Bordsteine. Unser Vorschlag ist, einen provisorischen Asphaltkeil anzubringen. Das würde das Überqueren etwas erleichtern. Dies wurde jetzt von der Verwaltung zugesagt. Im Zuge der Neugestaltung der Straße (siehe Punkt 4)wird das Problem dann endgültig behoben.
  2. Auf dem Parkplatz des  ehemaligen Kreissparkassengebäudes wird die Einfahrt direkt am Gasthaus Bären oft von Autofahrern auch zum Ausfahren genutzt, die über die Einfahrt an der Eglosheimer Straße den Platz überqueren und verbotenerweise beim Bären wieder ausfahren, um sich Wartezeiten an den Ampeln zu ersparen. Dabei gefährden sie andere Verkehrsteilnehmer. Dieser Gefahrenpunkt wird beseitigt, die Einfahrt am Bären  wird gesperrt.
  3. Die Strombergstraße wird wahrscheinlich ab 2020 saniert.
  4. Die Eglosheimer Straße wird ebenfalls saniert – Planungsgelder sind eingestellt, die Umsetzung erfolgt wahrscheinlich 2021, wir müssen uns also noch etwas gedulden.
  5. Ein ärgerliches und gefährliches Problem sind von parkenden Autos blockierte Grundstückszugänge, die direkt auf eine Straße ohne Bürgersteig führen, sodass die Bewohner nur mit Mühe auf die Straße kommen – oder gar nicht, wenn sie mit Kinderwagen oder Rollator unterwegs sind. Laut Auskunft der zuständigen Verkehrsbehörde im Landratsamt eine Situation, welche die Anwohner hinnehmen müssen, das Parken könne nicht verboten werden. Wir halten das für eine unhaltbare Situation und haben deshalb an die Verkehrsministerium Baden-Württemberg geschrieben. Dort erhielten wir die Auskunft, dass sehr wohl eine Sperrmarkierung (weiße Zickzacklinie) zulässig ist. Das Schreiben wurde an unsere Verkehrsbehörde weitergeleitet, wir warten noch auf Antwort.
  6. In der Augustenstraße (Abschnitt Eglosheimer Straße bis Eberhardstraße)  ist der Gehweg mit abgesenktem Bordstein versehen, was zur Folge hat, dass viele Autofahrer gerne über den Gehweg fahren. Damit gefährden sie Fußgänger, immerhin ist dieser Weg offizieller Schulweg. Hier gibt es leider keine Lösung, weil laut Auskunft Poller einen Abstand von 75 cm zur Straße haben müssen. Dadurch würde die Gehwegbreite zu stark reduziert, sodass nicht genug Platz für Kinderwägen oder Rollstühle bliebe.
  7. Der Vorschlag, den Kreuzungsbereich Eglosheimer Straße/Markgröninger Straße für Fußgänger durch eine X-Überquerung wie in den USA einfacher zu machen, ist aufgrund der deutschen Rechtslage (StVO, VwV-StVO, Markierungsrichtlinien) nicht zulässig.

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern des  Verkehrsspaziergangs für ihre Anregungen und Diskussionsbeiträge.

AA

 

-----------------------------------------------------------------

 

 

 

Fällaktion im Gebiet Lange Äcker/Überrück II

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 14.03.2019)

 

Urplötzlich, völlig ohne Vorwarnung wurden auf den Wiesen Ecke Berliner Straße/Möglinger Straße die Bäume gefällt. Die städtischen Flächen waren erst zum Jahresende verkauft worden. Für das Gebiet sollte nach langen Jahren des Stillstandes ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Vor Ende 2020 oder 2021 wäre aber mit einer Bebauung nicht zu rechnen gewesen.

Die Grüne Fraktion hat das Vorgehen des Eigentümers im Technischen Ausschuß angesprochen und Aufklärung darüber verlangt, warum diese Fällung im Vorgriff auf einen Bebauungsplan für das Gebiet schon jetzt statt gefunden hat? Ob der Eigentümer damit gegen geltendes Recht verstoßen hat? Ob der Artenschutz, der im Bebauungsplanverfahren geprüft werden muss auf diese Weise ausgehebelt werden sollte? Und wie die Stadt Asperg einen Ausgleich im Bebauungsplanverfahren erreichen kann? Den Ausgleich werden wir auf jeden Fall einfordern.

Die Grünen sind enttäuscht über diese Fällaktion ohne Informationen und zur Unzeit. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit hatten wir uns anders vorgestellt.

MK

 

 

 

Einladung zur Burgführung

Sonntag, 17. März 2019, 14 Uhr, Treffpunkt am Löwentor.

Der Hohenasperg – lernen Sie bei einem rund zweistündigen Rundgang den „höchsten Berg Württembergs“, seine wechselvolle Geschichte und zahlreiche Geschichten über seine „freiwilligen und unfreiwilligen“ Bewohner kennen.

Die Grünen bieten im Rahmen der 1200 Jahrfeier der Stadt eine Führung am Hohenasperg an. Wir laden herzlich ein, mit uns den Berg zu begehen, die Geschichte kennen zu lernen und Fragen zu stellen.

 





Save the date! Und Karten gleich bestellen

Jürgen Walter und die Asperger Grünen haben wieder Peter Auer für ein besonderes Ereignis vepflichtet. Die neue Ess Klasse. Ein dreigängiges vegetarisches Menü.

 




Wir bieten ein dreigäniges vegetarisches Menü von Peter Auer inklusive Weinbegleitung für 35 €.

Termin: 06. April 2019, Einlaß um 19:00, Beginn: 19:30 Uhr.
Karten unter:
grueneasperg@googlemail.com.

 

 

---------------------------------------------------------------------------

 

 

Grüne Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl

 

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 28.02.2019)

 

Der Ortsverband hat 18 engagierte Bürgerinnen und Bürger, sowie zwei Ersatzbewerberinnen für die Kommunalwahl aufgestellt. In den vergangenen Wochen haben wir die Aspergerinnen und Asperger vorgestellt. Heute nun die Listenplätze eins und zwei.

 

Die Grünen besetzen traditionell den ersten Platz mit einer Frau. Und das ist in Asperg Gerlinde Bäßler. Sie ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Mitglied im Ältestenrat. Sie vertritt unsere Fraktion im Verwaltungsausschuß. Und sie ist zweite ehrenamtlich stellvertretende Bürgermeisterin in Asperg sowie die erste Stellvertreterin aus der Fraktion der Grünen.

Die sozialen Themen liegen ihr persönlich am Herzen. Betreuung, Familienpass, Schule und Kernzeitbetreuung sind die Themen, die Gerlinde Bäßler seit Jahren erfolgreich vertritt.

Seit nunmehr über 5 Jahre ist Gerlinde Bäßler die tragende Kraft in der Integration der Flüchtlinge in Asperg. Als ehrenamtliche Integrationsbeauftragte der Stadt sorgt sie mit dem Arbeitskreis Asyl zusammen dafür, dass Flüchtlinge in Asperg aufgenommen und integriert werden.

 

 


Listenplatz 1:

Gerlinde Bäßler, 62 Jahre, verheiratet,
6 Kinder, 7 Enkel.



Auf Platz zwei kandidiert der Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Ortsverbandes für den Gemeinderat. Michael Klumpp ist Diplombiologe und Umweltbeauftragter in Möglingen. Als Gemeinderat vertritt er die Grünen im Ältestenrat, im technischen Ausschuß und im Aufsichtsrat der städtischen Bau- und Verwaltungs GmbH.

Ehrenamtlich engagiert Michael Klumpp sich u.a. seit über 20 Jahren als Naturschutzbeauftragter für den Landkreis Ludwigsburg und als Personalratsvorsitzender.



Listenplatz 2:

Michael Klumpp, 58 Jahre, verheiratet,
2 Kinder

 

 



 

 

-----------------------------------------------------------------

 

 

Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2019

(Veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 21.02.2019)

 

Am 14. Februar hat der Ortsverband Bündnis90/Die Grünen den Wahlvorschlag eingereicht. Nun sind offiziell die 18 Kandidat_innen und zwei Ersatzkandidatinnen für die Kommunalwahl am 26. Mai aufgestellt.

 

Auf Platz 3 der Liste steht Dr. Anke Albert. Sie ist Mitglied des technischen Ausschuß, Mitglied im Umlegungsauschuß, Mitglied im Agendabeirat, Mitglied im Gutachterausschuß, stellvertretendes Mitglied im Verkehrssauschuß und stellvertretendes Aufsichtsratsmitglied der städtischen Bau- und Verwaltungs GmbH und Mitglied im Freibadausschuß. 

Anke Albert kam auch über den Bürgergarten zu den Grünen. Ihr Interesse gilt aber auch im besonderen dem Freibad. Sie ist aktiv im Freibadausschuß, der sich um die Attraktivität kümmert und Verbesserungen in der Infrastruktur des Bades diskutiert.

 


Listenplatz 3:

Dr. Anke Albert, 69 Jahre,
Dipl. Biologin und Dozentin,
verheiratet, drei Kinder.

 

 

Listenplatz 12 hält Karin Lakotta. Karin ist schon lange aktiv im Ortsverband und der grünen Politik. Als Leiterin eines Kinder- und Familienzentrums ist Karin Expertin für den Bereich frühkindliche Bildung. Für die Grünen springt sie immer wieder in die Bresche. Einst als erste grüne Bürgermeister-Kandidatin in Asperg. Jetzt wieder auf der Liste zur Kommunalwahl. Karin Lakotta wurde auch für den Wahlbezirk Asperg-Tamm für die Wahl zum Kreistag aufgestellt.

 

Listenplatz 12:

Karin Lakotta, Sozialpädagogin,
62 Jahre, ein Kind


 

 

Birgit Gauß ist im CVJM aktiv. Die Jugendarbeit ist ihr daher auch im politischen wichtig. Ob im Jugendhaus oder der Schulsozialarbeit, im Kindergarten oder der Schule. Wo immer Kinder und Jugend gefördert werden soll, stehen die Grünen vor Ort zu ihrer Verantwortung.

 

 


Listenplatz 18:

Birgit Gauß, Sozialpädagogin,
55 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

 


 

-----------------------------------------------------------------------

 

 

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 14.02.2019)

 

Mit der Liste stellen Bündnis90/Die Grünen in Asperg erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten auf, die sich seit Jahren für Asperg engagieren. Dank diesem breiten Engagement konnten die Grünen aber auch neue Persönlichkeiten gewinnen, die bereit sind, ihre Erfahrungen und ihr Können in den Gemeinderat einzubringen. Heute stellen wir zwei Gemeinderäte vor und einen neuen Kandidaten. 

 

Als Mitglied in der Fraktion vertritt er die Grünen auch im Verwaltungsausschuß. Er ist Aufsichtsrat der städtischen Bau- und Verwaltungs GmbH und im Kuratorium der Betriebsgesellschaft für dezentrale Pflegeheime. Klaus Gienger vertritt die Grünen im Festaausschuß für das Stadtjubiläum. Wir wollen, dass auch in der Fläche künstlerisch anspruchsvolle Angebote von hoher Qualität den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Das Theater am Hohenasperg wird sicher das Highlight des Festjahres.

 


Listenplatz 5:

Klaus Gienger
66 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Facharzt für Allgemeinmedizin,

 

 

Dr. Maaß ist Mitglied im technischen Ausschuss und Mitglied im Umlegungsausschuß.

Kommunalpolitische Entscheidungen beeinflussen unsere Lebensbedingungen ganz direkt. Seit 29 Jahren ist es mein Anliegen, diese verantwortungsvoll und unbeeinflusst auch im Interesse zukünftiger Generationen zu treffen.

 

Listenplatz 7:

Dr. med. Eberhard Maaß,
68 Jahre, verheiratet,
4 erwachsene Kinder, 6 Enkelkinder.
Kinderarzt mit Schwerpunkt Onkologie
und Hämatologie.



 

Vito Merola ist der Fels in der Brandung. Als Kaufmann findet er, dass Gemeinden und Städte lebenswert und attraktiv sind, wenn es eine gute Mischung von Wohnen, Arbeiten und Freizeit gibt. Zu einer optimalen Grundversorgung gehören auch Einkaufsmöglichkeiten, eine ordentliche Gastronomie, öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungen. Wichtig ist, beim Planen, Bauen oder Sanieren lebendige Quartiere mit guter sozialer Mischung im Blick zu haben.



Listenplatz 9:

Vito Merola, selbstständiger
Versicherungskaufmann,
37 Jahre, verheiratet, 1 Kind.


 

 

 

------------------------------------------------------------------------

 

 

 



Grundsatz wird Programm – Neue Zeiten, Neue Antworten

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 07.02.19)

 

In unserer Parteigeschichte haben wir bisher drei Grundsatzprogramme verabschiedet. 1980 zur Gründung der Partei, 1993 bei der Fusion von Bündnis 90 mit den Grünen und 2002 während der Regierungsbeteiligung im Bund. Alle drei Programme verraten bis heute jeweils viel über die damalige Zeit und vielleicht noch mehr über die damaligen Grünen.

Mit einer neuen Parteispitze und einem neuen Beteiligungsformat versuchen wir, gemeinsam neue Wege in der Programmdebatte zu beschreiten. Dabei bieten uns die drei bisherigen Grundsatzprogramme wunderbare Anknüpfungspunkte. Wir Grüne waren bei jedem unserer bisherigen Programme äußerst kreativ, sowohl in Form als auch beim Inhalt. Das neue Grundsatzprogramm wollen wir zu unserem 40. Parteigeburtstag im Jahr 2020 verabschieden. Wir sollten Neues wagen, auch in Form und Stil. Denn neue Zeiten brauchen neue Antworten.


Am 2. Februar fand in Stuttgart ein Programmforum mit 400 Teilnehmern statt. 




Zur Programmdiskussion kamen Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der Bundesvorsitzende Robert Habeck, der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, der Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha, der politische Bundesgeschäftsführer Michael Kellner, die beiden Landesvorsitzenden Oliver Hildbrand und Sandra Detzer, Abgeordnete aus Bund und Land und viele, viele ehrenamtliche Mitglieder aus den Orts- und Kreisverbänden, um über die sechs Schwerpunktthemen des Programmprozesses zu diskutieren.



Michael Kellner zum Stand der Programmdebatte

 

Aus Asperg waren der Vorsitzende des Ortsverbandes Michael Klumpp, der stellvertretende Vorsitzende Steffen Zimmermann



Mitten drin im Programm-Forum

 

und unser Listenkandidat Platz 6, Max Meier nach Stuttgart gereist, um an dem Forum teilzunehmen. In sechs Workshops wurde diskutiert.
 

In einem Gespräch mit Manfred Lucha, MdL, konnte Max die Zusage bekommen, dass der Minister für die Mitglieder-Zeitschrift der Grünen Jugend, Zitro, einen Beitrag schreibt.

Im Anschluss an die Programmdiskussion konnte Steffen Zimmermann mit der Beauftragten der Landesregierung für Belange von Menschen mit Behinderung, Stephanie Aeffner und Manfred Lucha einen Besuch bei der an der August-Hermann-Werner-Schule angeregen.

Michael Klumpp nahm am Forum von Robert Habeck teil. Robert sprach in seinem Impuls das Thema „ Der Mensch als Kapital oder das Kapital für die Menschen“ an. Die Mitglieder diskutierten anschließend die verschiendenen Aspekte.



Michael Klumpp und Robert Habeck

 

Ein rundum gelungener Programm-Tag in Stuttgart mit vielen guten Gesprächen und Kontakten. Die Grünen in Baden-Württemberg und im Bund sind auf einem guten Weg. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai wollen die Grünen in Asperg diesen Schwung umsetzen.

 

 

 

 

---------------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2019

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 31.01.2019)

 

Wir Grünen haben Aspergerinnen und Asperger für die Kommunalwahlliste gewinnen können, die aus vielen verscheidenen Bereichen und Berufen kommen. Jede und Jeder kann mit seinen Erfahrungen, seiner Biografie beitragen, Asperg weiter zu entwickeln.

 

Für uns Grüne ist es eine zentrale kommunale Aufgabe, die kulturelle Infrastruktur mit Theatern, Festivals, Museen, Musikschulen, Kunstschulen und anderen kulturellen Initiativen, Vereinen und Einrichtungen zu erhalten. Wir wollen, dass künstlerisch anspruchsvolle Angebote von hoher Qualität den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Wir unterstützen das bürgerschaftliche Engagement in der Kultur und wollen Kooperationen der verschiedenen Anbieter, von Laienkultur und professionellen Kulturanbietern und Kunstschaffenden gezielt zu fördern 

 


Listenplatz 13:

Gerhard Göbelt, 62 Jahre,
Geschäftsführer MoKi Ludwigsburg, 1 Kind


 

Der Gesundheitsaspekt muss bei allen Entscheidungen und Planungen ebenso wie die Umweltverträglichkeit grundsätzlich mitbedacht werden. Unser Ziel ist eine flächendeckende, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige gesundheitliche und medizinische Versorgung.


Listenplatz 14:

Karin Bender, 45 Jahre,
Kinderärztin, verheiratet, 4 Kinder

 



 

Für Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, muss es gute Heimplätze und Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflegebedarf geben. Da die weitaus größte Zahl der Menschen mit Pflegebedarf zu Hause betreut wird, ist ein dichtes Netz von Pflegestützpunkten wichtig, die gute Beratung und Zugangswege zu ambulanten Angeboten bereithalten.

Darüber hinaus müssen bessere Arbeitsbedingungen und eine faire an der hohen Arbeitsbelastung und dem hohen Arbeitspensum orientierte Bezahlung endlich umgesetzt werden.




Listenplatz 15:

Rafael Mayer, 23 Jahre,
Altenpfleger, Student Pflegemangement



Kommunalwahl 2019

(Veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 24.01.2019)

 


Wir Grüne streiten für gutes Essen ohne Gift und Gentechnik. Immer mehr Menschen legen Wert auf regionale, nachhaltige und gesunde Lebensmittel. Wir wollen, dass sie ein gutes und vielfältiges Angebot haben. Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wissen, was in ihren Lebensmitteln drin ist. Deswegen setzen wir uns für eine verständliche Kennzeichnung von Lebensmitteln ein. Kinder sollen in Kitas und Schulen mit gutem und gesundem Essen versorgt werden. Die Grünen Asperg haben einen Partner gefunden, der das Thema auch beruflich voranbringt. 


Listenplatz 4: 

 

Samuel Staiger, 37 Jahre, 1 Kind,

Betriebsleiter Speisewerk Ludwigsburg.

 

 

 




Die Grünen in Asperg gibt es seit 35 Jahren. Damals waren die Themen „Waldsterben“, „Stationierung von Atomaren Mittelstreckenrakten“ in Westdeutschland bestimmend. Im November 1983 gründeten sich die Grünen und zogen schon im darauffolgenden Jahr in den Gemeinderat ein.

Dort engagieren sie sich von Anfang an für den Erhalt der alten Sportplätze. Die ersten Grünen waren Mitglieder in der BIA der „Bürgerinitiative Alte Sportplätze“ und sind es auch heute noch. Mit der BIA und den Grünen konnte 1999 der Kompromiss ausgehandelt werden, durch den der Bürgergarten auf der Fläche der alten Sportplätze entstand.

Und auch heute noch begeistern sich viele Aspergerinnen und Aspergr für die rund 3000 m² große Freitzeitfläche mitten im Herzen von Asperg.




Eine Aspergerin für die der Bürgergarten
der große Spielplatz in Asperg ist und
war, steht heute auf dem

 

Listenplatz 10:

 

Nazli Civantürk, 21 Jahre, Medizinische
Fachangestellte 

 

Das Stadtleben braucht Bürgerinnen und Bürger, die sich engagieren. Ob im Sport, in der Freizeit, ob im Musikverein, der Lokalen Agenda oder bei der Freiwilligen Feuerwehr. In Asperg wird ehrenamtliches Engagement groß geschrieben. Für die Grünen in Asperg gehört das ehrenamtliche Engagement zu den Grundpfeilern der lebenswerten Stadt. 
Daher sind wir sehr froh, dass auf unserer Liste eine engagierte Frau kandidiert.

 


Listenplatz 8:

 

Ameli Kohler, 34 Jahre, verheiratet,
1 Kind,

Dipl. Ingenieur für Umwelt-
und Sicherheitstechnik.

 




Kommunalwahl 2019

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 17.01.2019)

 

Wir Grünen konnten bewährte, bei den Grünen Engagierte für unsere Liste gewinnen und neue Aspergerinnen und Asperger überzeugen, dass es wichtig ist, sich für Asperg zu engagieren. Das tut man am Besten, indem man für die Kommunalwahlliste der Grünen kandidiert. Zukunft wird aus Mut gemacht – war das Motto der Grünen im Bundestagwahlkampf. Und an dieser Zukunft wollen die Kandidat_innen mitwirken. Hier in Asperg.

Heute stellen wir Ihnen bei paar Mitstreiter vor, die seit Jahren im Ortsverband und darüber hinaus mitarbeiten und sich für das Gemeinwohl einsetzen:

 



Listenplatz 11:

Steffen Zimmermann, 56 Jahre, verheiratet, 2 Kinder.

Sonderschullehrer an der August-Herrmann-Werner Schule in Markgröningen. Geschäftsführer der Schülerfirma AHWerk, Stellvertretender Vorsitzender der Grünen Ortsverband Asperg, Bürgerinitiative Alte Sportplätze e.V. (BIA) Mitglied.

 



Listenplatz 16:

 

Renate Burkhardt, 60 Jahre, verheiratet, 2 Kinder.

 

Steuerberaterin, Stellvertretende Vorsitzende der Grünen Ortsverband Asperg, Glasperlenspiel, BIA

 

 

 



Listenplatz 17:

 

Frank Zabbe, 51 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

 

Diplomingenieur, Kassierer im Ortsverband der Grünen Asperg.

 

 

 

 



Kandidat für die Kommunalwahl 2019

(veröffentlicht in den Asperger Nachrichten am 10.01.2019)

 

Listenplatz 6:

Max Mayer

 


Ich bin 19 Jahre jung und wohne in der Berlinger Straße. Ich bin aktiv in der Grünen Jugend Ludwigsburg und im Ortsverband Asperg.

Die Grüne Jugend Ludwigsburg ist gemäß unserer Satzung der angegliederte Jugendverband von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Ludwigsburg. Wir sind aber politisch und organisatorisch selbständig. Außerdem gehören wir natürlich bundesweit zum Dachverband der Grünen Jugend und landesweit zur Grüne Jugend Baden-Würtemberg.

Praktisch gesehen sind wir einfach ein Haufen politisch-interessierter, engagierter, junger Menschen, die sich auch ein paar grundlegende Leitbilder ausgesucht haben. Wir stehen zu Ökologie, Frieden, Gleichstellung der Geschlechter, Schutz gesellschaftlicher Minderheiten, Solidarität, Antifaschismus und Antirassismus. Ansonsten streiten wir uns aber auch gerne. Du hast Lust mitzumachen? Die Hompage findest Du unter: https://ludwigsburg.gruene-jugend.de oder per Mail an: ludwigsburg@gruene-jugend.de. Wir freuen uns über alle, die bei uns reinschnuppern und sich engagieren wollen. Habe keine Angst vor uns, wir beißen nicht.

Seit kurzem bin ich auch Redakteur in der Mitgliederzeitschrift „Zitro“.

Zwei Mal im Jahr wird die Zitro, das Mitgliedermagazin der Grünen Jugend, veröffentlicht. Das rund 40 Seiten lange Heft thematisiert immer einen zentralen politischen Gegenstand. Jedes Mitglied ist berechtigt, Artikel für die Mitgliederzeitschrift zu schreiben und hat Anspruch auf deren Veröffentlichung. Die Mitglieder haben so die Möglichkeit ihre politische Meinung frei zu äußern und den Leser*innen mitzuteilen. Die nächste Zitro wird Anfang März veröffentlicht und thematisiert, passend zur Wahl, die Kommunalpolitik.

Die Redaktion ist zuständig für die Erstellung der ZITRO, dazu gehören u.a. das Sammeln von Artikeln, die Organisation des Korrekturlesens, Titelgestaltung, Gliederung der Ausgabe, Kommunikation mit der Landesgeschäftsstelle, Moderation der ZITRO-Mailingliste und der ZITRO-Redaktionstreffen. In Zusammenarbeit mit dem Landesvorstand organisiert sie den Druck und das Layout. Die Redaktion hierfür wird dafür alle 6 Monate auf der Landesmitgliederversammlung der Grünen Jugend gewählt.. Ich freue mich sehr auf diese spannende Erfahrung und auf eine tolle Zusammenarbeit mit diesem Team!

Hauptsächlich bin ich natürlich nicht Zitro-Redakteur, sondern studiere Sozialwissenschaften an der Uni Stuttgart. Als Ausgleich betreibe ich sehr gerne Aikido im TSV Asperg.

 

-------------------------------------------------------------------------

 

 

 

 

 

Die Grünen Asperg und die Schwabenbühne präsentieren:

Máire Breatnach & Thomas Loefke  -  Celtic Fiddle, Harp & Song

 

Mittwoch, 23. Januar 2019, 19.30 Uhr, Schwaben-Bühne Asperg

Einlass und Bewirtung ab 18:30 Uhr

Eintritt: 13 Euro

 


Máire Breatnach, Irlands bekannteste Geigerin, ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft. Ihre Kompositionen handeln von den Liebespaaren der keltischen Mythologie, ihre Lieder sind die großen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: “Sean nos” - voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. Ihre packenden Tanz-Kompositionen, ob Reel, Jig oder Hornpipe sind längst eingegangen in den Schatz des traditionellen Repertoires der irischen Folkmusik.

Die durch Riverdance weltweit bekannt gewordene Musikerin und Komponistin ist eine Ausnahmeerscheinung in der irischen Musikszene: Sie war an fast allen wichtigen Produktionen der vergangenen 3 Jahrzehnte beteiligt: auf Geige, Viola, Whistle, Piano, Keyboards, Gitarre, als Komponistin, Arrangeurin, Studiomusikerin, Produzentin. Sie ist die Geigerin der Riverdance CD und arbeitete u.a. mit Nigel Kennedy, Mike Oldfield, Clannad, Donovan, den Chieftains und Norland Wind zusammen. Ihre CDs Angels Candels, The Voyage of Bran, Celtic Lovers, Aislingi Ceol und Cranna Ceol sind Juwelen traditioneller Musik und zeitgenössischer Komposition gleichermaßen.

Norland Wind - Harfenist Thomas Loefke begleitet Máire auf einer musikalischen Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands.

 

Kartenvorverkauf:

Schwabenbühne, Dienstag und Freitag von 18 - 20 Uhr an der Theaterkasse und unter der Telefonnummer 660462 oder unter grueneasperg@googlemail

 

 

 

----------------------------------------------------

 

 

 

Zum Archiv des Vorjahres!

 

 

To top